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Boxenluder Katie Price: Baby da!

Satte vier Kilogramm ist der kleine Harvey schwer, den Katie Price, Fotomodel und Sex-Idol im Frühjahr 2002 zur Welt brachte. Die Geburt erwies sich komplizierter als gedacht. Daher wurde die Niederkunft nicht - wie ursprünglich geplant - im Internet gezeigt. Weil der Kleine schon zwölf Tage überfällig war, musste die Geburt künstlich eingeleitet werden. Ohne weitere Komplikationen wurde Harvey dann in Katie Prices Heimatstadt im Krankenhaus im südenglischen Brighton geboren. Unklar ist nun noch die Vaterschaft: Nach Angaben der Mutter ist der Fußballer Dwight Yorke von Manchester United Vater des kleinen Wonneproppens. Yorke hat allerdings schon angekündigt, auf einen Vaterschafts-Test zu bestehen.

Der Engländerin Katie Price diente die Formel 1 als Karriere-Sprungbrett. Als "Boxenluder", das scharf auf Ralf Schumacher war, wurde das Fotomodel dank "Bild"-Zeitung berühmt und berüchtigt. Nach ihrem plötzlichen Rückzug aus dem Grand-Prix-Zirkus hatte sich das englische "Seite-3-Model" kurzfristig der Politik zugewandt. Dabei musste sie allerdings feststellen, dass große Brüste als Argumente in der Politik nur wenig taugen. Bei dem Versuch, ins britische Parlament einzuziehen, scheiterte die 23-Jährige kläglich. 23.000 Stimmen zu wenig Ganze 713 Stimmen konnte die 23-Jährige in ihrem Wahlkreis in Manchester bei den Unterhauswahlen auf sich vereinigen, trotz ihrer eigentlich unschlagbaren Talente waren es knapp 23.000 zu wenig. Einziger Programmpunkt ihrer Ein-Personen-Partei: kostenlose Schönheitsoperationen für alle. Scheinbar sind die Briten von natürlicher Schönheit überzeugt.

Als leicht bekleidete Rennstall-Garnitur in der Formel 1 zu Weltruhm gelangt, hatte Katie zum Leidwesen aller Auto-Fans im vergangenen Jahr die Sportart gewechselt. Nach hartnäckigen Gerüchten über eine angebliche Affäre mit Ralf Schumacher zog das Model einen Schlussstrich unter den Rennzirkus und wandte sich dem Rasensport zu. König Fußball als neue Bühne Mit neu aufgezogenen Reifen (ihre Oberweite verdreifachte sich) angelte sie sich Dwight Yorke, Mittelstürmer des Fußballriesen Manchester United. Ihm zuliebe trat sie in Manchester zu den Unterhauswahlen an. In ihrem Wahlkreis liegt das traditionsreiche Heimatstadion von "Man U", Old Traffort. Ihr Wahlslogan "For a Bigger Betta Future" war ihr buchstäblich auf den Leib geschneidert, ein großes Boulevardblatt wirbelte wochenlang auf seiner Titelseite die Trommeln für sie, dennoch ging der Wahlkreis an Beverley Hughes von der Labour-Partei.

Ob die blonde Britin ihre steilen Kurven fortan wieder dem Rennsport widmen wird, bleibt abzuwarten und zu hoffen.

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katie price

katie price boxenluder

Heiße Bilder von "Boxenluder" Katie Price

 

 

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