Aktuelle News
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Die Zeitung für Beschwerden, Besserwisser und Querulanten rss xml
Ihnen paßt etwas nicht? Sie wurden mies behandelt? Übers Ohr gehauen? Sie ärgern sich seit langem über einen Mißstand? Einen Politiker? Aber niemanden interessiert's? Niemand hört Ihnen zu? Das ist jetzt vorbei! Der Querulant - die Zeitung für Beschwerden, Besserwisser und Querulanten, ist da! Fressen Sie den Ärger nicht in sich rein - machen Sie sich Luft! Benutzen Sie das Forum und lassen Sie kräftig Dampf ab! Treffen Sie Gleichgesinnte! Wenn Ihnen schon niemand hilft - und hier wird Ihnen auch niemand helfen - zumindest können Sie mal loswerden, was Sie ärgert! Artikel und Berichte im Blog - Beschwerden bitte hier - Home

Richtig grauslich – singende Ratte

March 15th, 2007

Diese singende Ratte ist wirklich grauslich und absolut beschwerdereif!

Darf so etwas �überhaupt auf unsere armen Kinder losgelassen werden?

Ba-Ba-Banküberfall

February 28th, 2007

Sowas gibt es nur in �Österreich. Ein mit einer Plastikpistole bewaffneter Geiselnehmer in einer Bank, der daran verzweifelt, da�ss das Klo versperrt ist. Eine Polizei, die das Telefon der Bank nicht sperren l��ässt. Nachbarn, die das bekannte Lied Ba-Ba-Bank�berfall von der EAV in voller Lautst�ärke dazu aus dem Fenster dr�öhnen lassen. Eine Spezialeinheit des russischen Innenministeriums, die sich eigentlich eine �bung ansehen wollte – aber lieber auf halbem Weg umkehrt und dahinf�ährt, wo es so richtig �österreichisch zur Sache geht. Und ein Reporter einer �ÖSTERREICHischen Tageszeitung, der einfach mal so in der Bank anruft, um den Geiselnehmer zu interviewen … und das Interview verlief ungef�ähr so:

Journalist: Guten Tag, ich wollte mit dem Herrn sprechen, der dort mit ein paar Leuten drinnen sitzt. Mit wem hab ich die Ehre?
Mitarbeiter: Mitarbeiter der Bawag.
Journalist: Verstehe. Das hei�sst, Sie sind Geisel?
Mitarbeiter: Ja.
Journalist: Was passiert jetzt grad?
Mitarbeiter:Wer sind sie bitte?
Journalist:Mein Name ist Hagyo von der Tageszeitung �Österreich.
Mitarbeiter:Na bitte, jetzt nicht.
Journalist: K�önnte ich bitte den Herrn, der Sie bedrä�ngt, sprechen?
Mitarbeiter:Von wem sind Sie?
Journalist:�Österreich
Mitarbeiter(zum Geiselnehmer):Ein Herr von der Zeitung �Österreich.
Geiselnehmer:Gib her!
Mitarbeiter: Ich verbinde.
Journalist: Danke sehr.
(Tonbandschleife des Bankinstituts)
Jounalist: Hagyo. Hallohallo.
Geiselnehmer: Hallo.
Journalist: Gr��üsse Sie, mein Name ist Hagyo von der Tageszeitung �Österreich.
Geiselnehmer: Wia haass�en Sie?
Journalist: Hagyo. Von der Tageszeitung �Österreich.
Geiselnehmer: Und? Was san Sie f�ür a Landsmann?
Journalist: �Österreicher.
Geiselnehmer: Hagyo is ja ka Landsmann.
Journalist: Dochdoch, glauben Sie mir.
Geiselnehmer: Ok, und weida?
Journalist: Na, i wollt fragen, wie geht�s Ihnen so?
Geiselnehmer: Wie geht�s Ihna?
Journalist: Mir geht�s ausgezeichnet.
Geiselnehmer: Na sehn Sie.
Journalist: Aber das ist jetzt nicht die Frage, ich habe gehö�rt, Ihnen sind Zigaretten geliefert worden.
Geiselnehmer: Na, wir ham kane Zigaretten. Sind sie von der Kronen Zeitung?
Journalist: Na, von Ö�sterreich.
Geiselnehmer: Pass auf amol. Jetz sog i da aans, Mä�rchenprinz. I hob weder Zigaretten kriagt no sunst wos. Und jetzat dann weama no amoi anruafa, dass ma endlich amoi aufs Klo gehen kennan. Weil�s Klo is abgesperrt.
Journalist: Wirklich? Wieso ist es abgesperrt.
Geiselnehmer: Na weil�s zua is. Wos haast, wieso is es ogsperrt?
Journalist: Ist des normal dort?
Geiselnehmer: Na des is net normal. Jetzt schia�ss i da eini amol. I kenn die net, wie hass�t du. Hoaaa��… Wü��st a Geisel sprechen?
Journalist: Na, i wollt fragen, wias jetz weitergehen wird.
Geiselnehmer: Wos hast, wias weitergeht? Woher ham Sie die Nummer �überhaupt?
Journalist: Aus dem Telefonbuch.
Geiselnehmer: Des gibt�s net.
Journalist: Sicher.
Geiselnehmer: Wos hast sicher? Wie redst�n mit mir? Das haa�sst ja.
Journalist: Ja.
Geiselnehmer: Des huacht si besser an.
(Klack � aufgelegt.)
Journalist: Hallo?

Als Interview gibt das ja nicht besonders viel her.
Aber daf�ür handelt es sich wohl um ein historisch unsch�ätzbar wertvolles Zeitzeugnis – tats�ächlich, so ist �ÖSTERREICH! Und es ist auch, wie es sich f�r �Österreich gehö�rt, niemandem etwas passiert.

Drei Bier für Haze Strache

February 18th, 2007

hc strache bestellt drei bier
Die aufgetauchten “Jugendfotos” brachten H.C. in einen gewissen Erkäl�rungsnotstand – unter anderem dieses Foto beim harmlosen Bestellen von “drei Bier”. Ein Schelm, wer dabei B�öses denkt.
Oder bei den Bildern, die H.C. Strache in paramilitä�rischer Uniform beim “paintball”-Spielen zeigen.
Aber er hat ja klargestellt – “Ich war nie ein Neonazi, und ich bin kein Neonazi” – dann wird das ja wohl stimmen.

Das besonders Lustige an der Geschichte ist aber, wie Gusenbauer es geschafft hat, da�ss er wieder als Loser dasteht, obwohl eigentlich H.C. in Bedr�ängnis sein sollte, indem er zuerst zufrieden mit Straches Erklä�rung war, nach Kritik dann aber doch nicht so wirklich ganz zufrieden.

Die Erkl�ärungen Herrn Straches zu den Fotos seiner jugendtorheitlichen Wehrsport�b…. �äh, Paintballspielereien sind jedenfalls mindestens so glaubw�ürdig wie Gusenbauers Wahlversprechen.

 

Mein pelziger Freund  [Free DeskMates]