May 11th, 2007
Was sonst nur die braven Bürger von Schilda fertigkriegen – wir Österreicher werden das doch auch noch schaffen!
Ca. 200 Millionen Euro hat Österreich schon an Infrastruktur in den Eurofighter investiert.
Was der Untersuchungsausschuss kostet, das mögen die Götter wissen.
Ob unser Minister Darabos es wirklich schafft, die Eurofighter noch abzuwehren? Vielleicht mit unseren JaBos?
Ich hege ja die schlimme Vermutung, dass wir es schaffen, die Eurofighter loszuwerden und am Ende mehr auszugeben, als die Fighter gekostet hätten, und dann mit weniger oder gar keinen Fliegern dazustehen.
Sparen eben – koste es, was es wolle!
Was denken Sie?
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May 11th, 2007
Alfred Gusenbauer bittet in Deutschland, m�öglichst breit zu publizieren, dass� in �Österreich ab 2008 die Erbschaftssteuer fä�llt, und au�sserdem die Kö�rperschaftssteuer gesenkt wird.
Gusenbauer meint “Steuern runter macht �Österreich munter”, und dass� das f�ür Deutschland sicher auch gelten kö�nnte. Der Mann ist wirklich �äuss�erst lernf�ähig – er und seine SP� waren strikt gegen die Abschaffung der Erbschaftssteuer und die Senkung der Kö�rperschaftssteuer, haben sich aber gegen die �VP (mal wieder) nicht durchsetzen k�nnen.

“Man wird ja noch gescheiter werden d�rfen”
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May 11th, 2007
Brav die TV-Geb�ühren bezahlt?
Der Rechnungshof hat sich jedenfalls die GIS, die die Fernsehgeb�ühren einkassiert, angeschaut (und das wahrscheinlich, ohne Geb�ühren zu zahlen
)
Erst im Jahr 2005 richtete die GIS ein Rechnungswesen ein, vorher erfolgten die Budgetberechnungen anscheinend, genauso wie die Gebü�hrenfahndungen und die Mahnl�äufe, vorwiegend nach dem Hausverstand.
Die Aufzeichnungen von GIS und dem von ihnen beauftragten Inkassob�ro unterschieden sich um die Kleinigkeit von 2,44 Millionen.
Daf�ür erhielt ein Prokurist f�ür das Jahr 2002 21000 Euro Pr�ämie, obwohl ab April des Jahres ans Finanzministerium verborgt.
Und 2003 dann noch mal 25.435 Euro bei Beendigung seines Dienstverhä�ltnisses. Sogar der Rechnungshof, der ja Kummer gewohnt sein müss��te, h�ält das f�ür “sehr gro�sszü�gig”.
Auch beim Budget f�ür das neue IT System GISMO feierte der Hausverstand anscheinend fr�öhliche Urst�ände – 2002 500.000 Euro �über Budget (400%), 2003 2,13 Millionen (1416%) und 2004 1,3 Millionen (35%). Und dann noch mal 1,85 Millionen 2003, weil sich der Einsatz verz�ögerte.
Die vorgeschriebenen Ausschreibungen wurden nicht durchgef�ührt.
Jetzt wissen wir wenigstens, was mit unseren Geb�ühren passiert!
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