Die Pensionsreform
Eine Minderung von durchschnittlich 13,5% im Jahr 2004, 14,5% im Jahr 2005, 15,5% im Jahr 2006, und 16,5% im Jahr 2007 wird erwartet.
Ein Teil der Einbußen kann durch den späteren Pensionsantritt kompensiert werden - die Einbußen entstehen durch die Senkung des Steigerungsbetrages von 2 auf 1,78%, die Erhöhung von Zu- bzw. Abschlägen von 3 auf 4,2%, die Nicht-Valorisierung im ersten Pensionsjahr sowie die Verlängerung des Bemessungszeitraums von 15 auf 40 Jahre.
Die Frühpension soll bis Oktober 2009 stufenweise abgeschafft werden. Ab Oktober 2009 soll das Regelpensionsalter von 60 (Frauen) bzw. 65 Jahren (Männer) erreicht sein.
Bei den Beamten wird auch eine 40jährige Durchrechnung eingeführt und das derzeitige durchschnittliche Pensionsantrittsalter von 59,6 Jahren auf 65 Jahre angehoben. Die Abschläge bei Frühpension werden auf 4,2% erhöht, und die Maximalpension gibt es dann erst mit 45 Versicherungsjahren (bisher 40).
Aufrund der “Hacklerregelung” können Arbeitnehmer mit langer Versicherungsdauer (Frauen 40 / Männer 45 Jahre) bis Ende 2005 weiter mit 55 / 60 Jahren in Pension gehen, danach steigt das Antrittsalter auf 56,5 bis 61,5 Jahre (so will es die Ă–VP)
Die Abschläge sollen künftig 4,2% statt 3% pro Jahr eines vorzeitigen Pensionsantritts betragen und werden von der Bruttopension abgezogen. Der Bonus wird ebenfalls auf 4,2% erhöht - max. 15%
Wer Schul- und Studienzeiten nachgekauft hat, soll das Geld zurĂĽckerstattet erhalten.
STREIK
Bringen die Streiks etwas? Oder kosten sie nur Geld? Streiken Sie mit? Oder ärgern Sie sich darüber, wenn Sie im Stau stehen?

Haider und Haupt wollen eine Volksabstimmung ĂĽber die Pensionsreform.

Christoph Maznetter (SPĂ–-Budgetsprecher) hält die Reform sowieso fĂĽr grauslich. “Geldbeschaffungsaktion” , “Geschenke fĂĽr Wohlhabende”



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